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Geldanlage Gold vs. Immobilien – Teil 2


2. Teil Gold vs. Immobilien: Betongold schlägt Goldbarren

Wer momentan sein Geld sicher anlegen will, wird aufgrund der aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage wohl weniger auf Aktien und Wertpapiere setzen. Bleiben als Geldanlage noch das altbewährte Gold und das sogenannte „Betongold“, die Immobilien. Was ist aber die bessere Kapitalanlage für das eigene Geld?

Gold als unsichere Geldanlage

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Dies trifft aktuell gerade für die Anlageform des Edelmetalls Gold zu. Wegen der unsicheren Lage auf den Finanzmärkten und dem Einbruch des Preises ist Gold nicht mehr länger ein sicherer Hafen für Kapitalanleger. Investitionen in Gold sind eher zu (riskanten) zeitweiligen Spekulationen geeignet als zu einer dauerhaften, stabilen Sicherung des Vermögens. Wer sein Geld sicher anlegen möchte, sollte deshalb lieber auf Immobilien setzen.

Die Vorteile des „Betongolds“ Immobilie

Für die Deutschen stehen derzeit Immobilien an erster Stelle der Geldanlagen und nehmen somit einen höheren Stellenwert ein als Gold. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Immobilien überzeugen gerade in Krisenzeiten durch Wertstabilität, solide Renditen und einem geringen Risikopotential. Zudem steigt die Nachfrage nach Wohnraum immer weiter an. In manchen Regionen – vor allem in den Großstädten  –  werden Wohnimmobilien gar richtig knapp. Die Folge: Die Mieteinnahmen sind nicht nur stabil, die Mietpreise steigen zudem noch an. Alles in allem also eine hervorragende Voraussetzung für Kapitalanleger, die ihr Geld sicher und dauerhaft investieren wollen.

Lesen Sie in unserem ersten Teil zum Thema „Gold vs. Immobilie, was ist die bessere Geldanlage?“, wieso das Betongold das glänzende Edelmetall schlägt.

| am 21. Oktober 2011, 11:25 Uhr

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| am 21. Oktober 2011, 11:41 Uhr

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