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Immobilienfonds für Privatanleger – die Anlagealternative!

Investmentfonds – Teil 1

Die Zinsen verharren auf niedrigem Niveau. Tages- oder Festgeldkonten werfen keine Zinsen mehr ab. Aktienmärkte schwanken und sind nicht für jeden Anlegertyp geeignet. Viele Privatanleger fragen sich, wie kann ich mein Geld heute überhaupt noch gewinnbringend anlegen und investieren zunehmend in Immobilien. Doch der Kauf einer Immobilie ist aufgrund der Kosten längst nicht für jeden realisierbar. Investitionen in professionell gemanagte Immobilienfonds können dazu eine gute Alternative oder Ergänzung sein. Schließlich herrscht in der Branche gerade Aufbruchstimmung.

In der Branche der sogenannten Alternativen Investmentsfonds (AIF) tummelten sich früher viele schwarze Schafe. Doch das hat sich geändert. Seit der Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) im Jahr 2013 gelten für Anbieter sogenannter AIF strenge Richtlinien. Der Gesetzgeber ging in einigen Bereichen der Regulierung sogar über das als notwendig umzusetzende Maß der Richtlinie hinaus, um Verbraucher noch besser zu schützen.

Anbieter von sogenannten Publikums-AIF müssen heute strenge Regularien erfüllen und werden durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) laufend überwacht.  Beispielsweise müssen Kapitalverwaltungsgesellschaften heute von der BaFin zugelassen werden und über mindestens zwei ebenfalls von der BaFin zugelassene Geschäftsführer verfügen, die ein einwandfreies Führungszeugnis und zudem eine langjährige Erfahrung in dem jeweiligen Anlagebereich, wie beispielsweise Immobilien, nachweisen.  Dieser Zulassungsprozess ist heutzutage ein wichtiges Sicherheitselement für die Investoren. Zudem wurde sichergestellt, dass Anleger über Risiken aufgeklärt werden, Kosten offen ausgewiesen werden, Finanzmittel korrekt verwendet werden und regelmäßige Bewertungen der Assets während der Laufzeit durch unterschiedliche Bewerter erfolgen müssen.

Auf dem AIF Markt herrscht Aufbruchstimmung

Aus dem einst „Grauen“ ist so mittlerweile ein weißer Kapitalmarkt geworden, auf dem derzeit eine Art Gründerzeitstimmung herrscht. Neue Anbieter mit interessanten Produkten kommen auf den Markt. Allein im ersten Quartal dieses Jahres wurden einer Studie des Scope-Institutes sechs geschlossene Publikums AIF von der BaFin zugelassen, davon allein vier im Immobilienbereich. Einer davon ist der „PATRIZIA GrundInvest München Leopoldstraße der PATRIZIA Immobilien AG, der in eine Büroimmobilie in bester Lage in der bayrischen Landeshauptstadt investiert.

Die PATRIZIA Immobilien AG, über die bislang vor allem europaweit mehr als 200 institutionelle Investoren, wie Sparkassen, Banken, Pensionsfonds, Versorgungswerke und Versicherungen in Immobilien investieren, ist mittlerweile einer der führenden Anbieter von Immobilienfonds für Privatanleger. Das Unternehmen ist nach der Regulierung in das Geschäft mit geschlossenen Publikums AIF eingestiegen und ist mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden. Die beiden ersten Fonds, die in Gewerbeimmobilien in Aachen und Stuttgart investiert haben, konnten in nur wenigen Monaten vollständig platziert werden. Die schnelle Platzierung belegt eindrucksvoll, wie stark in Zeiten niedriger Zinsen der Bedarf an Anlagealternativen auch bei Privatanlegern ist. Schließlich werden bei den Fonds jährliche Auszahlungen von durchschnittlich vier bis fünf Prozent angestrebt.

Immobilienfonds bieten breite Risikostreuung

Dabei eignen sich Immobilienfonds insbesondere für Privatanleger, die entspannt und breit gestreut Immobilien erwerben wollen. Dabei bedeutet „entspannt“, dass ein professionelles Management dem Investor alle Aufgaben abnimmt, die er als Vermieter sonst selbst übernehmen müsste. Zudem bieten solche geschlossenen Investmentvermögen insbesondere den großen Vorteil der Möglichkeit einer breiten Streuung. Wenn ein Anleger beispielsweise 100.000 Euro Eigenkapital in eine Immobilie zur Kapitalanlage investiert, dann könnte er alternativ auch zehn unterschiedliche Immobilienfonds zeichnen und würde damit eine breite Streuung nach Nutzungsarten, Mietern, Standorten und eventuell sogar Währungen erreichen. Dadurch können Risiken, die bei Immobilieninvestitionen bestehen, entsprechend reduziert werden.

Die PATRIZIA Immobilien AG fokussiert sich bei der Auswahl der Objekte für ihre Immobilienfonds für Privatanleger auf die Nutzungsarten Büro, Einzelhandel-, Hotel- und Wohnimmobilien in ganz Europa. Dadurch können sich Kunden über Beteiligungen an mehreren Fonds eine optimale Risikodiversifikation auf ihre Wünsche abgestellt selbst zusammenstellen, und das Ganze bei einer guten Balance aus Rendite und Risiko. Aktuell bietet das Unternehmen Beteiligungen an Wohn- und Gewerbeobjekten in den europäischen Wachstumsmetropolen Kopenhagen, Den Haag und im Rhein-Main Gebiet an.

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